Was einen Firmenumzug vom Privatumzug unterscheidet
Bei einem Privatumzug kostet ein verlorener Tag Nerven. Bei einem Firmenumzug kostet er Umsatz. Deshalb ist die Planung der eigentliche Auftrag, der Transport ist nur die Ausführung.
Der Unterschied beginnt lange vor dem Umzugstag. Es müssen Zugänge, Lifte und Anlieferzonen an beiden Adressen reserviert werden, oft in Gebäuden mit Hausordnung und festen Zeitfenstern. Arbeitsplätze müssen so beschriftet sein, dass jede Kiste am neuen Ort ohne Rückfrage an den richtigen Tisch kommt. Und es braucht eine Reihenfolge: Was zuletzt abgebaut wird, ist meist das, was zuerst wieder laufen muss.
Begehung statt Fragebogen
Wir schauen uns beide Standorte an: Anzahl Arbeitsplätze, Serverraum, Archiv, Lift- und Anlieferungssituation, Zeitfenster der Hausverwaltung. Erst danach entsteht die Offerte.
Ein Ansprechpartner
Sie haben eine Nummer für den ganzen Umzug, nicht eine Disposition, die jedes Mal neu erklärt werden muss. Kurze Wege sind bei einem Firmenumzug mehr wert als der letzte Franken im Angebot.
Beschriftungssystem
Jeder Arbeitsplatz bekommt eine Nummer, jede Kiste dieselbe. Am neuen Standort steht alles dort, wo es hingehört, statt in einem Sammelhaufen im Gang.
Termine ausserhalb der Bürozeiten
Viele Firmenumzüge laufen am Freitagabend oder über das Wochenende, damit der Betrieb am Montag weiterläuft. Das planen wir von Anfang an so ein.
